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Kühlung
Durch die Kühlung kann das temperaturabhängige Dunkelrauschen der CCD- Sensoren bis um den Faktor 1000 verringert werden. Die Belichtungszeit und somit die Empfindlichkeit kann so bei cw Signalen um diesen Faktor verbessert werden.
Die thermo electrische Kühlung arbeitet mit einem oder mehr Peltierelementen, die von einer Temperaturregelung stabilisiert werden. Die Wärme am Kühlkörper wird mit einem Lüfter abgeführt.
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Kühlung Serie 2000CV1
Diese Version ist für die Verwendung von Standardsensoren, die kein spezielles Gehäuse und keine eingebauten Peltierelemente haben.
Um Kondensation am Sensorfenster zu vermeiden, sitzt der Sensor in einem hermetisch dichten Gehäuse. Die Luftfeuchte wird entweder mit einer regenerierbaren Trockenmittelpatrone oder durch Spülung mit einem Gas getrocknet. Der Sensor ist hier auf einem oder mehreren Peltierelementen montiert.
Eine Steuereinheit beinhaltet die Kameraelektronik, Temperaturregelung und die Stromversorgung. Die Sensortemperatur wird auf bis zu -20 °C (manche Sensoren bis -40 °C) stabilisiert.
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| Kühlung Serie 2000CV2 |
Einige Sensoren sind bereits in einem hermetisch dichten Gehäuse lieferbar. Diese können direkt auf einen Kühlkörper montiert werden, da sie auch gleich ein oder mehrere Peltierelemente eingebaut haben. Die Peltiers sitzen direkt unter den photosensitiven Elementen und arbeiten so sehr effizient. Um Kondensation zu verhindern, ist das Gehäuse zusätzlich mit Trockengas gefüllt. Dieses System benötigt keinerlei Wartung.
Die Temperatursteuerung befindet sich im Kameragehäuse und kann vom Computer gesteuert werden. Es wird nur noch ein externes Netzteil benötigt, die Kamera wird direkt mit unserer PCI- Karte verbunden.
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